Hochbetrieb in den Sommerferien

Langweilige Sommerferien sind mit das schlimmste, was es geben kann. Damit das nicht passiert, haben die Tenniskids des TV Feldkirchen die Möglichkeit, ausgiebig Tennis zu spielen. Erfreulicherweise spielte das Wetter mit und auf der Anlage herrschte Hochbetrieb.

Zwei Camps wurden veranstaltet: Das betennis-Sommercamp für Kinder und Jugendliche, die bereits Tenniserfahrung haben und größtenteils schon Punktspiele spielen und das Ferienprogramm der Gemeinde Feldkirchen-Westerham, das perfekt für all diejenigen ist, die Tennis gerne einmal ausprobieren möchten.

Beim betennis-Sommercamp hätte Petrus fast einen Strich durch die Rechnung gemacht. Der erste Tag musste wegen Regen ausfallen. Dafür wurde an Tag 2 und 3 fleißig trainiert. Die ambitionierten Teilnehmer verbesserten ihre Schlagtechniken, lernten neue Spielzüge und brachten ihr Gehirn beim Koordinationstraining zum Rauchen. Viele merkten, dass sie zwar im Tennis schon sehr gut sind, sie aber für den nächsten Schritt auch ihre koordinativen Fähigkeiten verbessern müssen. Aber es wurde nicht gemurrt, sondern die anfänglichen Zweifel wurden schnell beiseitegelegt. So ging es variantenreich durch die Koordinationsleiter und man merkte, dass die Beine nicht immer das machten, was sie eigentlich machen sollten.

Natürlich durfte das Abschlussturnier, das es in jedem Camp gibt, nicht fehlen und alle Teilnehmer freuten sich über die tollen Tennispreise.

Die Woche drauf fand dann das Ferienprogramm der Gemeinde Feldkirchen-Westerham statt. Hier nehmen traditionell viele jüngere Kinder teil, die im Vorfeld noch nie Tennis gespielt haben. Es bietet die optimale Möglichkeit, diesen schönen Sport auszuprobieren. Und siehe da, gleich ein paar Kids wollten nach dem Camp ins Vereinstraining einsteigen. Einige haben schon angekündigt, dass sie im nächsten Jahr wieder mitmachen werden, auch wenn sie erst einmal nicht komplett mit Tennis anfangen wollen. Hauptsache es hat Spaß gemacht. Und wer weiß, vielleicht fällt die Entscheidung im nächsten Jahr anders aus.

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